Zimmer & Suiten im Hideaway des Jahres 2019

Genießen Sie zeitgemäßen Wohn- und Schlafkomfort in klassisch edel eingerichteten Zimmern, Juniorsuiten & Suiten.

Lassen Sie bezaubern von Originalen aus Literatur und Malerei in Zimmer und Fluren. Diese sind mit handverlesenen Antiquitäten, feinen Stoffen und Marmorbädern ausgestattet und bieten freien Blick auf das Rotbuchental oder in den Lindenhof. Im Schloss gibt es weitere acht Zimmer, die in den kommenden Monaten zu modernen Themensuiten umgebaut werden. Im gesamten Haus sind außerdem original Artefakte aus verschiedenen Epochen ausgestellt. Auf den Fluren können Gäste beispielsweise die Arbeiten des österreichischen Expressionisten Oskar Kokoschka bestaunen.

Handgefertigte Tapisserie der renommierten „Manufacture nationale des Gobelins“ aus dem 17. Jahrhundert; in der Bibliothek warten Werke renommierter Schriftsteller wie Max Tau, Utta Danella, Irene Korschunow, Agatha Christie, Manfred Biehler, Ulrich Wickert und Sigfried Lenz. Lenz war zu Lebzeiten ein bekennender Hohenhaus-Enthusiast – im Schlosshotel entstanden Werke wie „Schweigeminute“, „Der Überläufer“ und „ Die Nacht im Hotel“. Hohenhaus hat daher nicht ohne Grund Lenz Lieblingszimmer mit einer kompletten Lenz-Sammlung eingerichtet.

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Nachhaltigkeit

Das herrschaftliche Ensemble, das im 16. Jahrhundert ursprünglich als Rittergut angelegt wurde und damals lediglich aus einem Herrenhaus im Fachwerkstil bestand, liegt hinter einem großen schmiedeeisernen Tor inmitten eines gigantisch angelegten Parks zwischen prächtigen Blutbuchen, Linden und Tulpenbäumen.

Der erste Blick fällt zunächst auf das Schloss, das 1901 nach Plänen des renommierten Architekten Bodo Ebhardt im Stil der Neorenaissance erbaut wurde. Nur wenige Meter südöstlich des Schlosses befindet sich der 1890 erbaute ehemalige Pferdestall mit seiner Kutschenremise. 1990 entstand daraus unter Leitung des Frankfurter Architekten Jochem Jourdan ein komfortables Landhotel, dessen historische Fassade auf einer Seite voll erhalten blieb. Außerdem gehört noch der Gutshof mit Schaf-, Hühner- , Schweine- und Pferdestall zum Ensemble, das von einem rund 1600 Hektar großen hauseigenen Wald- und Wiesengebiet umgeben ist.

Hier fühlen sich Bienen und Wildkatzen, Schwarzstörche, Wildschweine, Luchs und Greifvögel ebenso zuhause wie allerlei Waldkräuter, Pilze, Obstbäume und Beerensträucher. Kein Wunder, handelt es sich doch um ein ausgewiesenes Natur-, Vogel- und Wasserschutzgebiet, von dem auch die Gäste des Hotel Schloss Hohenhaus profitieren.

Wer nun denkt, hier inmitten unberührten Natur sei die Zeit stehen geblieben, der irrt. Denn die Menschen hinter den Kulissen könnten nicht zeitgemäßer handeln. Was in Großstädten wie Berlin, London und New York als „Farm to Table Konzept“ angepriesen und mit relativ viel Aufwand betrieben wird, ist in Hohenhaus Teil des Selbstverständnisses.

Und auch soziales Engagement und eine große Verantwortung für die Mitarbeiter kommen hier nicht zu kurz – das zeigen Auszeichnungen wie der Sonderpreis der Hessisch Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung für die vorbildliche Azubi-Arbeit und das soziale Engagement während der Ausbildung sowie der Sozialpreis 2018 des Werra-Meissner-Kreises für das besondere Engagement in Sachen Familienfreundlichkeit.